iRobot vs Roborock 2026: US-Klassiker gegen China-Power
iRobot vs Roborock 2026: US-Klassiker gegen China-Power
Die Frage iRobot vs Roborock ist so etwas wie das ewige Duell der Saugroboter-Welt. Auf der einen Seite steht iRobot, der amerikanische Erfinder des Roomba, der 2002 quasi im Alleingang die Kategorie Saugroboter erfunden hat. Auf der anderen Seite Roborock, der chinesische Aufsteiger, der erst 2014 gegründet wurde und iRobot inzwischen in Europa bei den Verkaufszahlen ordentlich Dampf macht. Ehrlich gesagt bekomme ich diese Frage ständig gestellt: Roomba oder Saros, welcher ist besser? Darum gibt es heute den ehrlichen Markenvergleich, mit den aktuellen Flaggschiffen, echten Testdaten und meiner persönlichen Einschätzung. Los geht es.
Wer sind iRobot und Roborock eigentlich?
Man muss die Geschichte kennen, um das Duell zu verstehen. iRobot wurde 1990 in Massachusetts gegründet und brachte 2002 den ersten Roomba auf den Markt. Damals war das Science-Fiction: Ein runder Roboter, der von allein durch die Wohnung fährt und saugt. iRobot hat über 20 Jahre Erfahrung, ein riesiges Patentportfolio und lange Zeit den Markt dominiert. Der Roomba ist bis heute in vielen Köpfen synonym für Saugroboter, so wie Tempo für Taschentücher.
Roborock kommt aus einer ganz anderen Ecke. Gegründet 2014 in Peking, zunächst als Partner von Xiaomi, seit 2016 mit eigener Marke unterwegs. Und was die Chinesen in zehn Jahren aufgebaut haben, ist beachtlich. Während iRobot lange auf seinen Lorbeeren ruhte und bei der Wischtechnik hinterherhinkte, hat Roborock Iteration für Iteration draufgelegt: bessere Navigation, stärkere Saugkraft, durchdachte Stationen. In Deutschland ist Roborock inzwischen die Marke, die in fast jedem Testportal ganz oben steht. Mein Favorit unter den Aufsteigern? Ganz klar Roborock, aber dazu später mehr.
Kurz gesagt: iRobot ist der erfahrene Klassiker mit dem starken Namen, Roborock der hungrige Herausforderer mit der besseren Technik. Klingt nach David gegen Goliath, nur dass David inzwischen ziemlich groß geworden ist.
Saugkraft im Vergleich: Wer saugt besser?
Fangen wir mit dem an, was ein Saugroboter nun einmal können muss: saugen. Hier gibt es einen interessanten Unterschied in der Philosophie. Roborock nennt konkrete Zahlen: Der Saros 10R arbeitet mit 22.000 Pa Saugkraft, der brandneue Saros 20 sogar mit 36.000 Pa. iRobot dagegen nennt traditionell keine Pascal-Werte, sondern spricht von einem optimierten Luftstrom und dem bewährten Dual-Bürstensystem aus zwei Gummiwalzen.
Was sagen die Tests? Der Saros 10R hat im Vergleichstest von SmarthomeAssistent die Saugnote 1,5 bekommen und auf Hochflor 65,82 Gramm von 100 Gramm Testschmutz aufgenommen. Auf Hartboden räumte er bei Smart Home Fox ab: 96 Prozent Sand, 98 Prozent Haferflocken, 96 Prozent Linsen. Besonders stark: die in der Mitte geteilte DuoDivide-Bürste. Haare wandern zur Mitte und direkt in den Saugkanal, statt sich um die Walze zu wickeln. Im Test landeten 90 Prozent der Haare direkt im Staubbehälter, um die Seitenbürste wickelte sich kein einziges Haar. Wer Haustiere oder lange Haare zu Hause hat, weiß, was das im Alltag bedeutet. Keine Schere mehr, keine verhedderten Walzen.
Der Roomba Combo 10 Max saugt solide, keine Frage. Die Doppelbürste aus Gummi ist ein Klassiker und arbeitet auf Teppichen zuverlässig. Aber ehrlich gesagt spielt iRobot bei der reinen Saugleistung nicht mehr in der ersten Liga. Während Roborock, Dreame und Ecovacs sich bei den Pascal-Werten überbieten, bleibt iRobot vage. Das ist kein Zufall, sondern ein Zeichen: Bei der rohen Saugkraft hat die China-Power den US-Klassiker überholt. Punkt für Roborock.
Navigation und Hinderniserkennung: Wer fährt cleverer?
Hier wird es richtig spannend, denn Navigation ist das, was einen guten von einem frustrierenden Saugroboter unterscheidet. Roborock hat mit StarSight einen echten Coup gelandet: Der Saros 10R kommt komplett ohne Laserturm aus und navigiert stattdessen mit 3D-ToF-Sensoren und RGB-Kamera. Ergebnis: Nur 7,98 cm Bauhöhe, der Roboter gleitet unter Sofas und Schränke, wo andere längst feststecken. Im Test von SmarthomeAssistent bekam die Navigation die Note 1,3, bei der Hinderniserkennung holte er 44 von 53 Punkten. Die Kantenüberwindung liegt bei 3,1 cm, das reicht für die meisten Türschwellen.
iRobot setzt beim Combo 10 Max auf sein PrecisionVision-System mit Kamera und Sensoren. Das funktioniert im Alltag ordentlich, der Roomba erkennt Hindernisse und weicht ihnen aus. Aber: Der Roomba bleibt bauartbedingt höher und kommt nicht so flach unter Möbel. Und bei Hochflor-Teppichen oder leichten Fußmatten kann er sich schon mal festfahren, wie Tests zeigen. Solide, aber nicht brillant.
Mein Eindruck nach allem, was ich gelesen und gesehen habe: Roborock navigiert 2026 einfach cleverer. Die Kombination aus flacher Bauweise, präziser Hinderniserkennung und systematischer Fahrweise ist im Alltag Gold wert. Wer schon mal einen Roboter aus unter dem Sofa befreien musste, versteht, wovon ich rede.
Wischfunktion: Wer wischt sauberer?
Lange war das Wischen die Achillesferse von iRobot. Die alten Roombas haben eher feucht drübergewischt als wirklich gewischt. Mit dem Combo 10 Max hat iRobot aufgeholt: Der Mopp fährt bei Teppichen automatisch ein, die AutoWash-Station wäscht und trocknet ihn selbstständig, und die SmartScrub-Funktion schrubbt hartnäckige Flecken mit Hin-und-her-Bewegungen. Das ist ein echtes Upgrade und im Alltag spürbar besser als früher.
Aber auch hier: Roborock ist einen Schritt weiter. Der Saros 10R nutzt rotierende Wischpads, die Station reinigt sie mit 80 Grad heißem Wasser und trocknet sie mit Heißluft. Dazu kommen Reinigungsmitteldosierung und ein ausfahrbares Wischpad für Kanten. Ehrlicherweise muss man sagen: Im direkten Test gegen den Dreame X50 hat der Saros 10R beim Wischen nur die Note 5,5 bekommen, während Dreame mit 3,1 deutlich vorne lag. Auf strukturierten Böden schwächelt er. Das ist der eine Punkt, wo Roborock nicht glänzt.
Trotzdem: Im direkten Vergleich iRobot vs Roborock sehe ich Roborock beim Wischen leicht vorne. Heißwasser-Reinigung, höhere Wischfrequenz, bessere Kantenabdeckung. iRobot hat stark aufgeholt, aber die Wischtechnik der Chinesen ist einfach ausgereifter. Wer viel Hartboden mit Flecken hat, etwa in der Küche mit Kindern, profitiert davon jeden Tag.
Stationen und Wartung: Wo musst du weniger tun?
Die Station entscheidet darüber, wie oft du dich um deinen Roboter kümmern musst. Beide Marken liefern bei den Topmodellen eine Vollausstattung: automatisches Entleeren, Mopp-Wäsche, Trocknung.
Die AutoWash-Station des Roomba Combo 10 Max entleert den Staubbehälter, füllt Wasser nach, wäscht und trocknet das Wischpad. Das System ist durchdacht und iRobot-typisch solide verarbeitet. Ein Kritikpunkt aus Tests: Der Roboter ist mit Station ziemlich schwer und groß, du brauchst also einen festen Stellplatz.
Die Multifunktions-Station des Saros 10R kann alles, was die iRobot-Station kann, und legt noch drauf: Heißwasser-Reinigung mit 80 Grad, automatische Reinigungsmitteldosierung, Heißlufttrocknung und ein herausnehmbarer Stationsboden, der die Reinigung der Station selbst erleichtert. Das ist ein Detail, das man erst zu schätzen weiß, wenn man mal eine muffige Station geschrubbt hat.
Unterm Strich nehmen sich beide wenig, Roborock hat die Nase bei den Hygienedetails vorn. In beiden Fällen gilt: Alle paar Wochen Wasser wechseln und Staubbeutel tauschen, mehr musst du nicht tun. So soll das sein.
Die Flaggschiffe im direkten Vergleich
| Merkmal | iRobot Roomba Combo 10 Max | Roborock Saros 10R |
|---|---|---|
| Saugkraft | Keine Angabe (Dual-Gummibürsten) | 22.000 Pa, DuoDivide-Bürste |
| Bauhöhe | Standard, höher | 7,98 cm, kein Laserturm |
| Navigation | PrecisionVision (Kamera) | StarSight (ToF + RGB-Kamera) |
| Wischsystem | Einfahrbarer Mopp, SmartScrub | Rotierende Pads, ausfahrbar |
| Station | AutoWash-Dock | 80 °C Heißwasser, Dosierung |
| Hinderniserkennung | Gut | 44 von 53 Punkten (Test) |
| ca.-Preis | ca. 700 Euro | ca. 700 Euro |
iRobot Roomba Combo 10 Max
Der Combo 10 Max ist das, was iRobot-Fans lange vermisst haben: ein Roomba, der endlich richtig wischen kann. Die AutoWash-Station übernimmt Entleeren, Wassernachfüllen sowie Waschen und Trocknen des Mopps. SmartScrub schrubbt Flecken mit Hin-und-her-Bewegungen, Dirt Detective erkennt die schmutzigsten Stellen und priorisiert sie automatisch. Die iRobot Home App ist ausgereift und anfängerfreundlich, der Markenservice in Deutschland gut erreichbar. Wer Wert auf einen etablierten Hersteller mit langer Historie legt, ist hier richtig.
Vorteile
- Ausgereiftes Ökosystem und App
- AutoWash-Station sehr durchdacht
- Dirt Detective priorisiert Schmutz
- Starker Markenname, guter Service
Nachteile
- Keine Saugkraft-Angabe, schwächer als Konkurrenz
- Höhere Bauweise, weniger flach
- Schweres Gesamtpaket mit Station
- UVP war mit 1.599 Euro sehr hoch
Roborock Saros 10R
Der Saros 10R ist mein Favorit in diesem Duell, und das aus gutem Grund. Die StarSight-Navigation ohne Laserturm ist ein echter Fortschritt: 7,98 cm flach, präzise Hinderniserkennung, systematische Fahrweise. Die 22.000 Pa Saugkraft kommen auf dem Boden an, was die Testergebnisse belegen, und die DuoDivide-Bürste ist ein Segen für alle mit Haustieren. Die Station reinigt die Mopps mit 80 Grad heißem Wasser und dosiert das Reinigungsmittel automatisch. Einziger Wermutstropfen: Die Wischleistung auf strukturierten Böden könnte besser sein. Wer das neue Maximum will, schaut sich den Saros 20 mit 36.000 Pa an, der liegt bei ca. 949 Euro.
Vorteile
- Starke Saugkraft, belegt durch Tests
- Extrem flach, passt unter fast jedes Möbel
- Top-Navigation mit Hinderniserkennung
- Haarfreundliche DuoDivide-Bürste
Nachteile
- Wischleistung auf strukturierten Böden schwächer
- Seitenbürste auf Teppich angehoben
- Seitenbürste verschraubt (Werkzeug nötig)
Preise 2026: Was kostet der Spaß?
Kommen wir zum Geld, denn hier wird es interessant. Der Roomba Combo 10 Max startete mit einer UVP von 1.599 Euro, ein stolzer Preis. Inzwischen ist er im Preis deutlich gefallen und liegt bei ab ca. 700 Euro. Der Roborock Saros 10R liegt aktuell bei ab ca. 699 Euro. Zwei Flaggschiffe, praktisch gleicher Preis. Da fällt die Entscheidung schwer, oder? Nicht wirklich, wenn man die Technik vergleicht.
Auch darunter gibt es bei beiden Marken Alternativen. iRobot hat mit dem Roomba Plus 415 Combo ein Einsteigermodell ab ca. 319 Euro im Programm, dazu die neuere Max-Serie mit dem Max 705 Combo ab ca. 540 Euro. Roborock deckt mit der Qrevo-Reihe die Mittelklasse ab, etwa der Qrevo S Pro, und mit dem Saros 20 (ca. 949 Euro) die absolute Spitze. Preislich nehmen sich beide Marken also nichts Dramatisches, die Unterschiede liegen in der Technik und im Gesamtkonzept.
App und smarte Extras: Wo fühlt sich alles runder an?
Beide Apps können alles, was man 2026 erwartet: Karten speichern, Räume benennen, No-Go-Zonen einzeichnen, Zeitpläne erstellen, Sprachsteuerung über Alexa und Google. Die iRobot Home App gilt als besonders einsteigerfreundlich, alles ist selbsterklärend, die Einrichtung dauert nur wenige Minuten. Roborocks App ist etwas umfangreicher und bietet mehr Feintuning, etwa für Saugstufen pro Raum oder Wischintensität. Power-User lieben das, Einsteiger brauchen einen Moment länger.
Einen echten Unterschied gibt es beim Servicegedanken: iRobot ist seit über 30 Jahren am Markt, Ersatzteile gibt es lange, der deutsche Support ist gut erreichbar. Roborock hat in Europa stark aufgeholt und bietet ebenfalls Ersatzteile und Support, aber die Historie ist kürzer. Wenn dir Langlebigkeit und Verfügbarkeit von Ersatzteilen wichtig sind, ist das ein Argument für iRobot. Wobei ich ehrlich sagen muss: Auch Roborock-Geräte halten bei normaler Pflege 4 bis 6 Jahre.
Für wen passt welche Marke? Mein Fazit
So, jetzt die ehrliche Antwort auf die Frage iRobot vs Roborock. Wenn du die beste Technik fürs Geld willst, nimm Roborock. Der Saros 10R saugt stärker, navigiert cleverer, ist flacher und wischt mit Heißwasser-Technik. Bei gleichem Preis um die 700 Euro bekommst du schlicht mehr Roboter fürs Geld. Für Haushalte mit Haustieren, vielen Möbeln mit niedrigen Sockeln oder großen Hartbodenflächen ist das die klare Empfehlung.
iRobot ist die richtige Wahl, wenn du Wert auf ein ausgereiftes, sorgenfreies Gesamtpaket legst. Die App ist einsteigerfreundlicher, der Markenname steht für Verlässlichkeit, und der Combo 10 Max ist ein grundsolider Saug- und Wischroboter, der im Alltag gute Arbeit leistet. Wer schon andere iRobot-Geräte hat oder einfach keine Lust auf Feintuning hat, wird mit dem Roomba glücklich.
Mein persönliches Fazit: Der US-Klassiker hat Herz und Historie, aber die China-Power hat 2026 die bessere Technik. iRobot muss aufpassen, dass der Abstand nicht größer wird. Für dich als Käufer heißt das: Mit dem Saros 10R machst du aktuell den besseren Deal, mit dem Roomba Combo 10 Max den entspannteren. Beide sind gute Roboter, aber nur einer ist mein Favorit.
Häufige Fragen: iRobot vs Roborock
Ist iRobot oder Roborock besser?
2026 hat Roborock bei Technik und Preis-Leistung die Nase vorn: stärkere Saugkraft, flachere Bauweise und cleverere Navigation. iRobot punktet mit ausgereiftem Ökosystem, einsteigerfreundlicher App und langjährigem Service. Für die beste Technik nimm Roborock, für das entspannteste Gesamtpaket iRobot.
Roomba oder Saros: Welcher saugt besser?
Der Roborock Saros 10R saugt mit 22.000 Pa deutlich stärker und hat in Tests die Saugnote 1,5 erhalten. Der Roomba Combo 10 Max nennt keine Pascal-Werte und spielt bei der reinen Saugleistung nicht in der gleichen Liga, seine Dual-Gummibürsten arbeiten aber zuverlässig.
Welche Marke wischt besser, iRobot oder Roborock?
Roborock wischt mit rotierenden Pads, 80 Grad Heißwasser-Reinigung und ausfahrbarem Wischpad etwas gründlicher. iRobot hat mit dem Combo 10 Max und SmartScrub stark aufgeholt, bleibt aber einen Schritt hinter der ausgereiften Wischtechnik der Konkurrenz.
Was kostet ein iRobot Roomba Combo 10 Max 2026?
Die UVP lag bei 1.599 Euro, aktuell ist der Combo 10 Max ab ca. 700 Euro zu haben (Preis-Stand 19.10.2026). Das Einsteigermodell Roomba Plus 415 Combo gibt es ab ca. 319 Euro.
Was kostet der Roborock Saros 10R?
Der Saros 10R liegt aktuell bei ab ca. 699 Euro (Preis-Stand 19.10.2026). Wer das Maximum will, greift zum neuen Saros 20 mit 36.000 Pa für ca. 949 Euro.
Sind iRobot und Roborock chinesische Marken?
Nur Roborock: Das Unternehmen wurde 2014 in Peking gegründet und war zunächst Xiaomi-Partner. iRobot ist amerikanisch und wurde 1990 in Massachusetts gegründet. Der Roomba kam 2002 als erster Saugroboter der Welt auf den Markt.
Welcher Roboter ist flacher und passt unter Möbel?
Der Roborock Saros 10R ist mit 7,98 cm Bauhöhe extrem flach, weil er ohne Laserturm auskommt und mit StarSight navigiert. Der Roomba Combo 10 Max ist bauartbedingt höher und kommt nicht so gut unter niedrige Möbel.
Wie lange halten iRobot und Roborock Saugroboter?
Bei normaler Nutzung und regelmäßigem Wechsel der Verschleißteile halten Geräte beider Marken typischerweise 4 bis 6 Jahre. iRobot bietet durch seine lange Markthistorie eine sehr gute Ersatzteilversorgung, Roborock hat hier stark aufgeholt.
Lohnt sich der Umstieg von iRobot auf Roborock?
Wenn dein Roomba in die Jahre gekommen ist, lohnt sich der Blick auf Roborock fast immer: Du bekommst für ähnliches Geld deutlich mehr Saugkraft, bessere Navigation und modernere Wischtechnik. Die Umgewöhnung bei der App dauert nur wenige Tage.
