Mehrere Etagen mit einem Saugroboter reinigen: Roborock Saros 20 mit Etagenkartierung 2026

Mehrere Etagen mit einem Saugroboter: Karten speichern

Mehrere Etagen mit einem Saugroboter: Karten speichern (2026)

Du wohnst auf zwei Etagen und fragst dich, ob ein einziger Saugroboter für mehrere Etagen reicht? Kurze Antwort: Ja, das klappt richtig gut, aber nur, wenn du weißt, wie die Etagenkartierung funktioniert. Ich habe bei mir zu Hause genau dieses Setup laufen, Erdgeschoss plus Obergeschoss, und anfangs habe ich dabei so ziemlich jeden Fehler gemacht, den man machen kann. Dieser Ratgeber erklärt dir Schritt für Schritt, wie du Karten für jede Etage speicherst, was beim Tragen zwischen den Stockwerken wichtig ist und welche Modelle dafür am besten geeignet sind.

⚡ Kurzantwort: Moderne Saugroboter können mehrere Etagenkarten speichern und erkennen automatisch, auf welchem Stockwerk sie gerade stehen. Treppen steigen kann kein Roboter, du trägst ihn also von Etage zu Etage. Pro Stockwerk legst du einmal eine Karte an, definierst Sperrbereiche an der Treppe und eigene Reinigungspläne, danach läuft alles fast von allein.

Geht das überhaupt: ein Saugroboter für mehrere Etagen?

Ja, absolut. Die Frage höre ich ständig, und sie ist berechtigt, denn noch vor ein paar Jahren war das anders. Ältere Saugroboter ohne Lasernavigation sind planlos durch die Wohnung gefahren und haben bei jedem Etagenwechsel alles vergessen. Moderne Modelle mit LiDAR-Navigation arbeiten ganz anders: Sie erstellen eine präzise Karte deiner Wohnung und speichern sie dauerhaft in der App.

Und genau hier wird es spannend für Häuser mit mehreren Stockwerken. Die besseren Geräte können mehrere Karten gleichzeitig speichern, also eine Karte pro Etage. Du startest den Roboter unten im Wohnzimmer, trägst ihn danach nach oben ins Schlafzimmer, und er weiß selbst, wo er ist. Kein neues Kartieren, keine Verwirrung, keine durcheinandergewürfelten Sperrbereiche.

Ehrlich gesagt: Das ist einer der größten Komfortsprünge der letzten Jahre. Ich reinige bei mir beide Etagen mit einem einzigen Gerät, und der Aufwand beschränkt sich auf etwa 30 Sekunden Treppentragen. Ob sich das für dich lohnt oder du lieber zwei Geräte kaufst, schauen wir uns weiter unten noch an.

Wie funktioniert die Etagenkartierung beim Saugroboter?

Die Technik dahinter heißt bei den Herstellern unterschiedlich, Roborock nennt sie Multi-Level-Mapping, ECOVACS spricht von Multi-Floor-Mapping, aber das Prinzip ist überall gleich:

  1. Kartierung: Bei der ersten Fahrt scannt der LiDAR-Sensor deine Etage und erstellt einen detaillierten Grundriss. Türen öffnen, Kabel wegräumen, Möbel so stehen lassen wie im Alltag.
  2. Speichern: Die fertige Karte landet dauerhaft in der App. Du benennst sie, zum Beispiel „Erdgeschoss“ und „Obergeschoss“.
  3. Erkennung: Stellst du den Roboter auf eine bereits kartierte Etage, vergleicht er seine Umgebung mit den gespeicherten Karten und lädt automatisch die passende. Das dauert ein paar Sekunden.
  4. Etagen-Einstellungen: Pro Karte definierst du eigene Räume, Sperrbereiche, Saugstufen und Reinigungspläne. Unten Fliesen mit viel Wasser, oben Teppich mit Boost, alles getrennt einstellbar.

Wichtig zu wissen: Die automatische Erkennung funktioniert zuverlässig, solange sich die Etagen deutlich unterscheiden. Zwei fast identische Flure in einem Reihenhaus können den Roboter schon mal kurz verwirren. Dann wählst du die Karte einfach manuell in der App aus, kein Drama.

Schritt für Schritt: So speicherst du Karten für jede Etage

So gehst du vor, egal ob Roborock, Dreame, ECOVACS oder ein anderer Hersteller. Die Menünamen unterscheiden sich leicht, der Ablauf bleibt gleich:

  1. Erste Etage kartieren: Stelle die Station auf, starte eine komplette Kartierungsfahrt (bei vielen Apps „Schnellkartierung“ genannt) und lass den Roboter in Ruhe arbeiten. Nichts bewegen, Türen offen lassen.
  2. Karte speichern und benennen: Nach der Fahrt speicherst du die Karte in der Kartenverwaltung und gibst ihr einen klaren Namen, etwa „EG“ oder „Erdgeschoss“.
  3. Räume einteilen und Sperrbereiche setzen: Teile die Karte in Räume auf, benenne sie und markiere Sperrbereiche. An der Treppe unbedingt eine unsichtbare Wand oder No-Go-Zone einzeichnen, auch wenn Absturzsensoren das eigentlich verhindern.
  4. Zweite Etage kartieren: Trage den Roboter nach oben, am besten inklusive Station für die Erstkartierung, und wiederhole die Kartierungsfahrt. Die App legt automatisch eine zweite Karte an.
  5. Mehrfachkarten aktivieren: Bei manchen Herstellern musst du die Funktion „Mehrere Karten speichern“ in den Einstellungen erst einschalten. Danach verwaltet die App alles von allein.
  6. Pläne pro Etage erstellen: Lege für jede Etage eigene Zeitpläne an, zum Beispiel unten morgens die Küche, oben mittags das Bad. Fertig.

Mein Tipp aus der Praxis: Kartiere jede Etage, wenn es hell ist und der Boden halbwegs aufgeräumt ist. Eine saubere Grundkarte spart dir später viel Ärger mit falsch erkannten Räumen. Und ja, das dauert pro Etage nur etwa 10 bis 20 Minuten.

Wie viele Etagenkarten können Saugroboter speichern?

Nicht jeder Roboter kann gleich viele Karten speichern. Hier die Übersicht der gängigsten Hersteller:

HerstellerEtagenkartenErkennung
Roborockbis zu 4 Etagenautomatisch
Dreamemehrere Etagenkartenautomatisch
ECOVACS2 permanente + 1 temporäre Karteautomatisch
eufybis zu 5 Kartenautomatisch
Narwalmehrere Kartenautomatisch

Für ein normales Haus mit zwei oder drei Etagen reicht das bei allen Marken locker aus. Wichtig: Diese Mehrfachkarten-Funktion gibt es fast nur bei Modellen mit LiDAR- oder Kameranavigation. Billige Einsteigergeräte ohne Laserturm speichern meist nur eine einzige Karte, und genau die ist beim Etagenwechsel dann weg. Wenn du auf mehreren Etagen reinigen willst, achte beim Kauf unbedingt auf „Mehrfachkarten“ oder „Multi-Floor-Mapping“ in den technischen Daten.

Muss ich den Saugroboter die Treppe hochtragen?

Ja, und das wird sich so schnell nicht ändern. Kein Saugroboter auf dem Markt kann Treppen steigen, das ist physikalisch und preislich einfach noch nicht drin. Die gute Nachricht: Die aktuellen Topmodelle wiegen meist nur um die 4 bis 5 Kilogramm. Das ist weniger als ein voller Einkaufskorb.

Der Ablauf im Alltag sieht so aus: Du nimmst den Roboter von der Station, trägst ihn nach oben, stellst ihn auf den Boden und startest die Reinigung per App oder Knopfdruck. Er erkennt die Etage automatisch, lädt die richtige Karte und legt los. Nach der Reinigung bleibt er oben stehen, bis du ihn wieder runterträgst. Manche lassen ihn auch einfach oben übernachten und holen ihn am nächsten Tag.

Falls dir das Tragen zu lästig ist, gibt es genau zwei Alternativen: eine zweite Dockingstation oben (dazu gleich mehr) oder gleich einen zweiten, günstigeren Saugroboter für die obere Etage. Bei mir zu Hause reicht ein Gerät völlig aus, aber ich kenne auch Familien mit drei Etagen, die sich für zwei Roboter entschieden haben. Das ist am Ende eine Frage deines Budgets und deiner Treppen.

Brauche ich auf jeder Etage eine Absaugstation?

Nein, musst du nicht, aber es ist die komfortabelste Lösung. Ohne zweite Station funktioniert der Etagenbetrieb so: Der Roboter reinigt oben mit seinem internen Staubbehälter und kehrt danach nicht automatisch zu einer Station zurück, weil dort oben keine steht. Du trägst ihn nach der Reinigung wieder nach unten, wo er andockt, sich entleert und auflädt.

Mit einer zweiten Station oben wird es richtig bequem: Der Roboter lädt zwischen den Reinigungen nach, entleert sich selbst und du musst nur noch gelegentlich den Staubbeutel wechseln. Der Haken: Eine zusätzliche Station kostet je nach Modell zwischen 200 und 400 Euro, und manche Hersteller erlauben offiziell nur eine Station pro Roboter. Bei ECOVACS zum Beispiel sind die OMNI-Stationen für die Zusammenarbeit mit genau einem Roboter konzipiert.

Mein ehrlicher Rat: Starte mit einer Station und teste ein paar Wochen, wie oft du wirklich oben reinigst. Bei den meisten Haushalten ist das Erdgeschoss der Hauptarbeitsbereich, oben läuft der Roboter zwei- bis dreimal pro Woche. Dafür lohnt sich die zweite Station oft nicht.

Die 5 häufigsten Fehler bei mehreren Etagen

Aus eigener Erfahrung und aus unzähligen Leserfragen, hier die Klassiker:

  1. Keine Sperrzone an der Treppe: Die Absturzsensoren sind gut, aber kein Grund, auf eine virtuelle Sperre zu verzichten. Ein verschmutzter Sensor plus eine offene Treppe ist die einzige Kombination, die wirklich gefährlich wird. Sensoren regelmäßig abwischen, Sperrzone einzeichnen, fertig.
  2. Karten nicht benannt: „Karte 1“ und „Karte 2“ vergisst du nach einer Woche. Benenne sie sofort nach dem Speichern: „Erdgeschoss“, „Obergeschoss“, „Keller“. Spart späteres Rätselraten.
  3. Gleiche Reinigungspläne für alle Etagen: Der Sinn der Etagenkarten ist, dass jede Etage eigene Einstellungen bekommt. Unten mehr Wasser auf den Fliesen, oben Teppich-Boost im Schlafzimmer. Nutze das aus.
  4. Roboter während der Kartierung gestört: Wenn du während der ersten Kartierungsfahrt Möbel verrückst oder den Roboter anhebst, wird die Karte ungenau. Einmal in Ruhe kartieren lassen, danach ist alles entspannt.
  5. Schwaches WLAN oben: Der Roboter braucht auf jeder Etage eine stabile WLAN-Verbindung, sonst verlierst du die App-Steuerung und die Kartensynchronisation. Bei dicken Betondecken hilft ein Repeater im Treppenhaus oft schon enorm.

Welche Saugroboter für mehrere Etagen eignen sich am besten?

Theorie ist schön, aber am Ende zählt das Gerät. Für den Etagenbetrieb brauchst du drei Dinge: zuverlässige Mehrfachkarten, automatische Etagen-Erkennung und genug Akku für eine komplette Etage am Stück. Diese drei Modelle erfüllen das alles und sind meine Empfehlungen für zwei Stockwerke:

Mein Favorit

Roborock Saros 20

Saugkraft36.000 Pa
Etagenkartenbis zu 4
Bauhöhe7,95 cm
NavigationStarSight 2.0

Der Saros 20 ist mein Favorit für mehrere Etagen, und das aus gutem Grund: Er speichert bis zu vier Etagenkarten, erkennt das Stockwerk automatisch und ist mit unter 8 cm Bauhöhe flach genug für fast jedes Sofa. Die 36.000 Pa Saugkraft räumen auch Teppichtreppenpodeste zuverlässig frei, und das AdaptiLift-Fahrwerk klettert über höhere Schwellen zwischen den Räumen.

Pro
  • 4 Etagenkarten mit Auto-Erkennung
  • Extrem flach, passt unter fast alle Möbel
  • Starke Schwellenüberwindung
Contra
  • Premium-Preis
  • Station braucht ordentlich Platz
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Preis-Leistung

Dreame X50 Ultra Complete

Saugkraft20.000 Pa
EtagenkartenMehrfachkarten
BesonderheitProLeap Schwellen
Laufzeitbis 220 Min.

Wer nicht ganz so tief in die Tasche greifen will, bekommt mit dem X50 Ultra Complete ein starkes Paket für den Etagenbetrieb. Die Mehrfachkarten-Funktion speichert jede Etage einzeln, und dank ProLeap-Technik überwindet er bis zu 6 cm hohe Schwellen, praktisch, wenn zwischen Flur und Zimmer eine Stufe liegt. Die lange Laufzeit reicht locker für eine komplette Etage am Stück.

Pro
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Klettert über hohe Schwellen
  • Lange Akkulaufzeit
Contra
  • Weniger Etagenkarten als Roborock
  • App etwas überladen
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Für große Häuser

Ecovacs Deebot X9 Pro Omni

Saugroboter mehrere Etagen: Ecovacs Deebot X9 Pro Omni mit Multi-Floor-Mapping
Saugkraft16.600 Pa BLAST
Etagenkarten2 + 1 temporär
WischsystemOZMO Roller
Laufzeitbis 250 Min.

Für große Häuser mit viel Fläche ist der X9 Pro Omni eine starke Wahl. Er speichert zwei permanente Etagenkarten plus eine temporäre Karte, erkennt das Stockwerk automatisch beim Absetzen und wischt mit der OZMO-Rollerwalze gründlicher als die meisten Mopp-Systeme. Die Absturzsensoren an der Unterseite stoppen ihn zuverlässig vor jeder Treppenkante.

Pro
  • Starke Wischleistung mit Walze
  • Automatischer Kartenwechsel
  • Zuverlässige Absturzsensoren
Contra
  • Nur 2 permanente Etagenkarten
  • Gehobener Preis
ca. 1.099 €Preis-Stand: 21.10.2026 · UVP 1.499 €
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Fazit: So nutzt du einen Saugroboter für mehrere Etagen richtig

Ein Saugroboter für mehrere Etagen ist 2026 kein Kompromiss mehr, sondern eine ausgereifte Lösung. Das Wichtigste in Kürze: Kauf ein Modell mit Mehrfachkarten und automatischer Etagen-Erkennung, kartiere jede Etage einmal sauber, setze Sperrbereiche an den Treppen und lege pro Stockwerk eigene Pläne an. Danach trägst du den Roboter nur noch kurz von Etage zu Etage, den Rest erledigt er selbst.

Mein persönliches Setup: ein Roborock mit vier Etagenkarten, eine Station unten, Reinigungspläne pro Stockwerk. Funktioniert seit Monaten ohne einen einzigen Aussetzer. Wenn du gerade erst einziehst oder renovierst, ist jetzt übrigens der perfekte Zeitpunkt, denn leere Räume kartieren sich am präzisesten. Viel Erfolg mit deinen Etagen!

Häufige Fragen: Saugroboter auf mehreren Etagen

Kann ein Saugroboter Treppen steigen?

Nein. Kein aktuell erhältlicher Saugroboter kann Treppen steigen oder überwinden. Du trägst ihn manuell von Etage zu Etage. Dafür erkennen moderne Modelle automatisch, auf welchem Stockwerk sie stehen, und laden die passende Karte.

Erkennt mein Saugroboter automatisch, auf welcher Etage er ist?

Ja, bei allen aktuellen Modellen mit Multi-Floor-Mapping. Sobald du den Roboter auf einer kartierten Etage absetzt, vergleicht er die Umgebung mit den gespeicherten Karten und wechselt automatisch. Falls er sich einmal irrt, wählst du die Karte manuell in der App.

Wie viele Etagen kann ein Saugroboter speichern?

Das hängt vom Hersteller ab: Roborock speichert bis zu vier Etagenkarten, eufy bis zu fünf, ECOVACS zwei permanente plus eine temporäre Karte. Für ein normales Haus mit zwei bis drei Etagen reicht das bei allen Marken aus.

Brauche ich für jede Etage eine eigene Absaugstation?

Nein, eine Station genügt. Der Roboter reinigt die obere Etage mit seinem internen Behälter, danach trägst du ihn zurück zur Station. Eine zweite Station oben ist reiner Komfort: Er lädt nach und entleert sich selbst, kostet aber extra.

Was passiert, wenn der Saugroboter an der Treppe steht?

Absturzsensoren an der Unterseite erkennen den Höhenunterschied und stoppen den Roboter vor der Kante. Trotzdem empfehle ich zusätzlich eine virtuelle Sperrzone an jeder Treppe, doppelt hält besser, besonders wenn die Sensoren mal staubig sind.

Kann ich für jede Etage einen eigenen Reinigungsplan erstellen?

Ja, genau dafür sind Etagenkarten da. Du legst pro Karte eigene Zeitpläne, Saugstufen und Wischintensitäten fest, zum Beispiel Küche unten täglich, Schlafzimmer oben dreimal pro Woche.

Kann ich einen Saugroboter in zwei verschiedenen Wohnungen nutzen?

Ja, die Mehrfachkarten-Funktion eignet sich auch dafür. Du kartierst beide Wohnungen als separate Karten, der Roboter erkennt automatisch, wo er gerade steht. Praktisch zum Beispiel für die eigene Wohnung und die der Eltern.

Braucht der Saugroboter auf jeder Etage WLAN?

Für die volle App-Steuerung und Kartensynchronisation ja. Die Reinigung selbst startet auch per Knopfdruck am Gerät, aber ohne WLAN verlierst du Zeitpläne und Fernsteuerung. Bei dicken Decken hilft ein WLAN-Repeater im Treppenhaus.

Was kostet ein guter Saugroboter für mehrere Etagen?

Modelle mit zuverlässigem Multi-Floor-Mapping starten bei etwa 400 Euro, die empfehlenswerten Topmodelle liegen zwischen 700 und 1.100 Euro. Achte beim Kauf unbedingt auf „Mehrfachkarten“ in den technischen Daten, sonst speichert das Gerät nur eine einzige Karte.

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Preis-Stand: 21.10.2026. Alle Preise sind ca.-Preise und können sich jederzeit ändern. Aktuelle Preise findest du auf den offiziellen Herstellerseiten: Roborock Saros 20, Dreame X50 Ultra Complete, Ecovacs Deebot X9 Pro Omni.

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